Was kann ich selbst tun
Deine Gesundheit in Deinen Händen
Gesundheit ruht auf mehreren Pfeilern. Mit jedem dieser Pfeiler in die Tiefe zu gehen, sprengt hier den Rahmen. Wir wollen Sie dir jedoch bewusst machen, denn DU bist der Chef in deinem Körper!
Bewegung und Ruhe
Wir sind als Menschen für Bewegung geschaffen. Schon im Sprachgebrauch sehen wir, wenn etwas "fließt" oder "läuft" ist das positiv, wenn man ins "stocken gerät" ist das negativ. Dein Alltag sollte eine gute Balance aus Bewegung und Ruhephasen haben, hierunter gehört auch ausreichend Schlaf. Unter dem Thema Bewegung sind nicht nur Kondition und Muskelaufbau gemeint, sondern auch das Dehnen der Muskeln, und Faszien.
Ernährung
Was du isst, ist Baustoff für deinen Körper. Eine abwechslungsreiche Kost mit viel Gemüse, wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln und ausreichend Wasser ist eine gute Basis. Für eine individuelle Ernährungsberatung empfehlen wir dir qualifizierte Fachleute.
Entspannung
Phasen echter Ruhe sind wichtig. Dann schaltet dein Nervensystem auf Erholung. Was dabei helfen kann: ausreichend Schlaf, ruhiges Atmen, Zeit in der Natur, Bewegung, die dir Freude macht.
Gedanken, Achtsamkeit und Atmung
Hast du schon mal erlebt, dass du plötzlich nur noch das Auto auf den Straßen siehst, was du gern kaufen würdest? Oder dass du nur noch Schwangere siehst, seit du einen Kinderwunsch hast? Worauf wir uns konzentrieren, ist auch das was unser Gehirn vermehrt ins Bewusstsein lenkt. Wir laden dich ein, dich immer auf das zu konzentrieren, was schon besser, oder heute gut ist.
Auch in deinem Alltag kannst du schauen, wo du deine Achtsamkeit und deinen Fokus hinlenken kannst.
Wenn wir uns ärgern oder frustriert sind, löst unser "Steinzeitdesign" eine schnellere Atmung, höheren Puls und höhere Muskelspannung aus. Dauerstress tut auf Dauer niemandem gut. Kleine Pausen im Alltag können viel ausmachen.
Auch hier ist Balance das Stichwort: Denn es gilt das zu ändern, was man ändern kann und akzeptieren zu lernen was man nicht ändern kann. Und das Eine vom Anderen zu unterscheiden. (Reinhold Niebuhr über Gleichmut).
Da Atmung und Gemütszustand zusammenhängen, kann es von Vorteil sein, einen Yogakurs zu besuchen, bei dem auch Atemübungen gemacht werden. Um die eigene Achtsamkeit zu fördern kann Achtsamkeitstraining oder Meditation hilfreich sein .
